Ölrettich - ROMESA
Raphanus sativus
STECKBRIEF
Futterrettich, auch Ölrettich genannt, ist eine sehr widerstandsfähige Kreuzblütler-Pflanze mit raschem Wachstum.
Ölrettich wird für die Gründüngung angebaut und hat ein hohes Stickstoffaneigungsvermögen. Mit seinen kräftigen Wurzeln sorgt er für eine hervorragende Bodenstrukturierung und führt dem Boden organische Substanz wieder zu. Der Ölrettich wird zur Futterproduktion und zur Biomasseproduktion eingesetzt.
Futterrettich ist in vielen Mischungen zu finden, insbesondere in Kombination mit Leguminosen.
VORTEILE
- Hohe Bodenbedeckung und ausgezeichnete Bodenstruktur
- Robuste Sorte ideal für die Gründüngung
- Gute Biomasseproduktion
BESCHREIBUNG
- Lateinische Bezeichnung: Raphanus sativus
- TKM (Tausendkornmasse): 10-12 g
- Lebensdauer: 3-6 Monate
- Aussaatzeit:
- Nach der Ernte 30. August
- Saatstärke:
- Reinsaat:10-15 kg/ha
- In Mischungen: Alexandrinerklee, Phacelia, Bockshornklee, Ramtillkraut
- Hinweis:
- Ölrettich bzw. Futterrettich ist nicht sehr frostempfindlich, für eine vollständige Vernichtung ist eine mechanische oder chemische Vernichtung vorzuziehen
- Im Falle einer Rübenrotation eine nematodenfreie Sorte wählen
- Nicht in Fruchtfolgen mit Leguminosen, Sonnenblumen oder Raps verwenden
> Herkunft: Deutschland oder EU (95 % unseres Saatguts)
> Zertifiziertes Saatgut: Alle unsere Sorten sind zertifiziert.
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